Als schönes Geburtstagsgeschenk gabs Karten für die Oper:
Deutsche Oper Berlin - Die Hochzeit des Figaro
Das Stück war klasse, wenn auch ziemlich lang, so dass nach 3 3/4 Stunden die 4 Buchstaben ziemlich weh taten. Gelohnt hat sichs allemal, zumal Susanne sich mit einem verletzten Knöchel über die Bühne quälte und man es ihr nicht angemerkt hat. Respekt vor so viel Arbeitseifer.

22.09.2009
by Kattis

Bei der Vernissage war ich gestern - wen es in den nächsten zwei Monaten mal nach Lichtenrade verschlägt, kann sich die Bilder von Sebastian ja mal anschauen. Aber es ist ein echter Ritt bis da runter ;-)



22.01.2009
by Kattis

Im Büro zu sein ist eigentlich gar nicht so schlecht - gerade bei dem tollen Ausblick, den man heute abend hat :-)



30.07.2008
by Kattis

...when the weather is high, you can chase right up and touch the sky...


Picknick im Treptower Park

07.07.2008
by Kattis


die alte Gang
Ein tolles Wochenende liegt hinter mir - leider. Hätte ruhig noch ein bisschen länger dauern können. Aber so ist das eben, wenn Freunde zu Besuch kommen, die man lange nicht gesehen hat und dann das Wetter auch noch so phantastisch mitspielt. Tat richtig gut, mal wieder mit der alten Stockholm-Erasmus-Truppe rumzuhängen, über die alten Tage zu philosophieren, als wir alle noch etwas glatter im Gesicht und weniger grau auf dem Kopf waren :-)
- Merle - du hast gefehlt.
- Stefanie - danke nochmal für das Geschenk und...das Oktoberfest ruft :-)
- Sebastian - die Gucci ist jetzt noch ganz verzückt von deinem Abschiedskompliment und möchte, dass du bald wieder zu Besuch kommst
- Anto - sei fantastico!
Wenn ihr euch ein paar mehr Fotos ansehen wollt, klickt einfach auf die Bilder.


31.10.2007
by Kattis

Es ist Herbst geworden. Hättet ihr nie erraten, was? Wir waren am Wochenende ein bisschen wandern und haben eines der DDR-Wahrzeichen Berlins umrundet. Den Plänterwald - früher auch VEB Kulturpark Berlin. Ist schon spannend, wie dort alles vor sich hin gammelt.


13.07.2007
by Kattis

Die Aktivitäten der letzten Zeit und das Mistwetter fordern ihren Tribut. Mich hats kurzfristig 2 Tage von den Beinen geholt und ich habe mit ner schönen Erkältung das Bett gehütet. Naja, da konnte ich den Samstagabend in der Waldbühne ("Die Zauberflöte") und den Dienstag mit Roger Cicero am Gendarmenmarkt nochmal in Ruhe Revue passieren lassen. Die Zauberflöte war klasse, lustig, dramatisch, unterhaltsam, und zur Hälfte verregnet. Wir waren bis auf die Knochen durchgefroren, aber trotzdem war es sehr schön. Roger Cicero lief bei bestem Wetter etwas eigenartig an. Man hatte das Gefühl, dass die Leute nur zum Berieseln da sind, aber das hat sich ganz schnell geändert. Der Mann hat aber auch eine tolle Stimme. Das Konzert hat sich mehr als gelohnt und die Athmosphäre am Gendarmenmarkt war phantastisch. Jetzt soll es wohl auch mal wieder Sommer werden, und das gleich wieder mit über 30° Grad. Na mal abwarten - ich trau dem Frieden noch nicht. Das schöne ist, dass man mal wieder baden fahren und abends irgendwo mit Freunden draussen sitzen und Tapas essen kann *freu* Ich wünsche euch auch ein tolles Wochenende!



09.07.2007
by Kattis

es lief gut...mehr als gut...bis km 4...und dann kam der Hammer...nach 5,7 km kam das Ziel aber doch noch. Auf meiner Uhr stand 00:28:44 und offiziell warens dann nur noch 00:29:06. Egal...das wichtigste war der Spaß an der Sache und den hatten wir.

Startnummer 2427
Zeit: 00:29:06
Platz gesamt: 1136/3535
Platz Frauen: 108/1315
Altersklasse W30: 14/190

02.07.2007
by Kattis





Ich lasse an dieser Stelle die Worte des Spiegels sprechen und schwelge weiter verträumt in den Erinnerungen an einen wundervollen Abend, an dem der Wettergott uns gnädig war, an dem wir Spaß hatten wie schon lange nicht mehr, an dem wir grandios unterhalten wurden und an dem Katharina Witt direkt hinter mir an der Würstchenschlange stand :-)


SPIEGEL ONLINE - 01. Juli 2007, 13:38
URL: http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,491670,00.html

BARBRA STREISAND IN BERLIN

"Ich bin gleich bei dir, Schatz!"


Von Daniel Haas

Diven sind unnahbar, glamourös, schwierig? Falsch. Seit Barbra Streisands erstem Deutschland-Konzert gestern in Berlin steht fest: Eine Diva hat Humor und ist eine Mischung aus Kumpel und Göttin.

"Darf ich meine Schuhe ausziehen?", fragt sie gegen Ende des Abends, und natürlich ist die Frage rhetorisch. Sie darf alles: vom riesigen Teleprompter ablesen und übers deutsche Essen witzeln, schmachtend in metaphysische Weiten schauen und über Toleranz und Liebe dozieren. Ja, sie könnte auch ein Nickerchen auf dem Piano machen, wie sie einmal scherzhaft androht, und man würde andächtig ihren Schlaf bewachen. Denn Barbra Streisand ist die letzte große Diva des globalen Entertainments.

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Foto: REUTERS
Und wie muss so eine Diva sein? Unnahbar? Oder wenigstens distanziert? Berauschend schön? Über die Maßen virtuos? Die Antwort lautet, das wurde gestern, beim ersten Deutschlandkonzert der Künstlerin auf der Berliner Waldbühne, klar: Ja - und nein.

Streisand, 65, ist ein Entertainment-Dino mit Denver-Clan-Frisur, dessen große Zeit eigentlich Jahrzehnte zurückliegt. Sie tritt in Opernrobe auf und singt Songs, die vor 40 Jahren geschrieben wurden. Ihre Moderation erscheint wortgetreu auf einer gigantischen Texttafel, eine Sicherheitsvorkehrung, die seit ihrem Blackout bei einem Konzert im Jahre 1967 zum Programm gehört.

Ihr Sound hat sich kein bisschen verändert, es ist immer noch dieselbe Mischung aus Broadway-Heiterkeit und Film-Score-Pathos, mit der sie seit "Funny Girl" die Massen begeistert. Sie ist ihr eigener Mythos, das hässliche jüdische Entlein, dem die Mutter vom Showbiz abriet, sie sei nicht hübsch genug, und die heute auf 17 Filme, zwei Oscars, acht Grammys, neun Golden Globes und mehr als 60 Schallplatten zurückblickt.

In Berlin betritt sie pünktlich die Bühne, und schon ihr Erscheinen löst Standing Ovations aus. Sie singt Schmachtfetzen wie "People" und "Papa", den Überhit aus ihrem Oscar-prämierten Filmmusical "Yentl", und vom Yuppie bis zur Hausfrau bleibt kein Auge trocken. Sie schwärmt von den großen deutschen Künstlern und erwähnt vor allem Weill, Brecht, Lubitsch, Wilder, alles Emigranten, die vor den Nazis fliehen mussten. Und sagt kurz vorm Finale fast huldvoll:" Ich verstehe gar nicht, wieso ich erst jetzt gekommen bin. Danke, dass ihr solange gewartet habt."

Entfernte Bekannte

Das ist die Großkünstlerin, die eine Audienz gewährt, für die 15.000 Zuschauer keine Überraschung, sondern einfach selbstverständlich sind. Und dann ist da diese andere Erscheinung: eine in die Jahre gekommene Lady mit Lesebrille, die mit ihren vier juvenilen Begleitsängern übers Alter scherzt und ihr Hündchen auf die Bühne holt. Die, von frenetischem Applaus zur Zugabe bewegt, sagt: "Hey, ich hab schon meine Pantoffeln an." Und ihrem Mann, dem Hollywood-Veteran James Brolin, zuruft: "Ich bin gleich bei dir, Schatz!"


So begreift man: Der wahre, Nationen und Klassen, Geschlechter und Ethnien verbindende Star muss beides sein - unendlich fern wie ein Stern am Firmament und auf beiläufige Weise menschlich wie die Tante, die man zum Kaffee besucht. Dennoch macht sich die Diva mit niemandem gemein, weil sie eh allen gehört, und diese Mischung aus Souveränität und Verbindlichkeit demonstriert sie mit kleinen Gesten, beiläufigen Kommentaren.

Sie legt ihr Cape vorsichtig auf den Bühnenboden, sagt: "Ich tu das mal hier hin." Sie setzt die Lesebrille auf, erklärt: "Das ist jetzt ein Senioren-Moment." Sie liest Grußkarten von Fans vor und singt leicht gequält ein "Happy Birthday" für einen Verehrer, ganz so wie man das halt macht, ein "Happy Birthday" singen: pflichtbewusst, aber nicht gerade inspiriert. Sie zitiert eine Postkarte: "Liebe Barbra, bei deinem Konzert in Wien wollte ich ein Date mit dir. Jetzt bin ich in Berlin und gebe dir eine zweite Chance." "Verfolgst du mich etwa?", fragt sie kokett ins Publikum, um dann "J'espère" - das hoffe ich doch! - zu hauchen.

Profiliert statt operiert

Mit dieser Mischung aus Nahbarkeit und Glamour, Humor und Grandezza hat sie ihr Millionenpublikum erobert; sogar ihre Misserfolge sind heute eine Pointe wert. "Dieses Album war ein Flop", sagt sie über "Je m'appelle Barbra". "Eine Goldene Platte hab ich dennoch bekommen, es hat allerdings 42 Jahre gedauert." Wer wollte nicht so souverän mit Niederlagen umgehen?

Das war auch bekannt: Streisand ist verbissen, eine Kämpfernatur. "Sie beweist, dass man sich hocharbeiten kann, wenn man will", sagt Claudia Schulz, 54. "Und sie ist trotzdem normal geblieben", sekundiert Beate Ebel, 44. Zwei der vielen Fans, die gestern das bestätigt fanden, was seit jeher zum Profil der Sängerin gehört. Barbra, die Ausdauernde, die sich 1960 als Sängerin in einer New Yorker Schwulenbar durchschlägt und heute Clinton und Gore zu ihren Freunden zählt. Die in Armut aufwächst und später ein 25 Millionen Dollar teures Anwesen an Naturschützer verschenkt; die Anfang der Sechziger um jede kleine Rolle kämpfen muss und heute als erfolgreichste Sängerin aller Zeiten gilt.

Courage und Können gehören zu ihrem Image wie der Silberblick und das immer noch wunderbare, zwischen Jazz und Kunstlied changierende Timbre. Und dass sie sich ihre legendäre Nase nicht hat operieren lassen, schon allein dafür kann man sie verehren. "Shakira und Beyoncé in ihrem neuen Video: Man weiß gar nicht, wer wer ist", sagt die 27-jährige Isolde Schnaas. "Barbra aber nimmt sich so an, wie sie ist."

Auch das ist natürlich nur eine Projektion, aber aus diesen Träumen und Wünschen entsteht ja die Imago des Stars, das Bild der Diva. Barbra Streisand beehrte Deutschland und bestätigte das, was alle hofften: dass sie tatsächlich Humor und Würde, Eleganz und Lässigkeit verkörpert, ein Multitalent zwischen Musik und Film, Pop und Engagement.

Deshalb überraschte Barbra Streisand nicht, sie tat viel mehr: Sie hat uns alle verzaubert.




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29.06.2007
by Kattis

...und jetzt sind sie fertig. Meine Bilder:

25.06.2007

CSD

by Kattis

...regnerisch wars, bunt wars, lustig wars ... der CSD wie immer ein Highlight. Das auf einem solchen Event noch Leute blöd angesehen werden, weil sie schwul oder lesbisch sind, fand ich schon reichlich merkwürdig. Überhaupt hatte ich latent das Gefühl, dass einige Marzahner/Hohenschönhausener Jugendliche den CSD als Ersatz für die Loveparade genutzt haben, die dieses Jahr ja nicht durch den Tiergarten wummert. Am besten man ignorierts einfach. Glücklicherweise hats gegen abend aufgehört zu regnen und zu gewittern, so dass doch noch Stimmung aufkam. Meine Bilder sind noch in der Entwicklung, aber hier trotzdem schonmal ein Vorgeschmack:

21.06.2007
by Kattis

Der erste offizielle Lauf in diesem Jahr - meinem ersten Laufjahr seit Ewigkeiten. Ende März angefangen, wo ich nur schwer eine halbe Stunde am Stück laufen konnte und nun 5km Teamstaffel. Als Schlussläufer hatte ich darauf gehofft, dass sich das Wetter gegen 20 Uhr schon etwas beruhigt hat, aber bei 32° am Tag gings um die Uhrzeit gerade mal runter auf 30°. Was für eine Quälerei. Erst durchwurschteln, den Staffelstab übernehmen und dann den ersten Kilometer flott angehen. Schon da wars schwer und dann habe ich die Kilometermarke nicht gesehen. Nach 7 Minuten dämmerte es mir, dass in ca. 3 Minuten wahrscheinlich das 2km Schild kommen würde, so ich zwischenzeitlich nicht zur Schnecke mutiert bin. Ein wirkliches Lauftempo wollte sich nicht einstellen, also Augen zu und durch. Erst ist man viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, dann realisiert man die Temperaturen, dann nimmt man langsam Zuschauer wahr, dann die Gerüche um einen herum, zwischendurch macht es sogar Spaß, dann kommt der Hammer und den letzten Kilometer schafft man dann auch noch. Im Endeffekt bin ich bei 25min 40sek gelandet - meine derzeitige Bestzeit. Die gesamte Staffel bei 2h 04min 44sek. Was will man mehr für den ersten Anlauf. Anschliessend ein schönes kühles Bierchen und ein kurzer Regenguss und schon will man das ganze wieder machen. Aber in 2 Wochen steht ja schon der nächste Lauf an und bis dahin hat sich dann auch wieder der Knöchel beruhigt :-)

15.06.2007
by Kattis

Gestern gabs eine Vernissage. Es war zugegebener Maßen meine erste und ich habe mich auch schon lange nicht mehr mit dem Thema Kunst beschäftigt, aber mir haben die Bilder sehr zugesagt. Also, wenn ihr euer Geld in einen aufstrebenden Künstler investieren wollt, denkt an Uwe Seibertz:
Seine Ausstellung ist noch bis September im Aspria in der Karlsruher Str. 19 Nähe Ku'damm zu bestaunen. Und wenn ihr Glück habt, läuft euch da gleich noch der ein oder andere Promi über den Weg.

by Kattis

... bin ich von einem großen Rums aufgewacht. Ich dachte, Paparazzi stehen um mich herum und schießen ein Bild nach dem anderen mit Blitzlicht. Nee, ich bin immer noch unbekannt und keine Berühmtheit. Aber es hat ordentlich geblitzt und noch lauter gedonnert. Und wenn ich davon wach werde, dann will das schon was heißen.

07.06.2007
by Kattis

Klasse wars - das einzige, was genervt hat, war das Kreischen der Teenies - und das waren weit weniger, als erwartet. Wir konnten direkt auf die Bühne schauen, haben alles ganz nah gesehen, die Stimmung war klasse, die Tänzerinnen toll... nun gut, seine Fähigkeiten an Gitarre und Klavier sind überschaubar, aber tanzen kann er, das muss man ihm lassen. Alles in allem ein gutes Konzert umrahmt von Natasha Bedingfield und Timbaland - oder vielleicht besser ausgedrückt: eine gute Show!

06.06.2007
by Kattis

...heute abend in der Max-Schmeling-Halle. Ich bin ja noch ein bisschen skeptisch, hoffe aber, dass es ein gutes Konzert wird. Ich werde berichten.


29.05.2007
by Kattis

etwas gewittrig, verregnet und schwülwarm hat sie angefangen mit dem Karneval der Kulturen am Sonntag.

...und jetzt gehts weiter:
Bergmannstraßenfest - 08.-10.06.2007
Lesbisch-schwules Stadtfest - 16.-17.06.2007
Teamstaffel (5 km) - 20.06.2007
Fête de la Musique - 21.06.2007
CSD - 23.06.2007
Berliner Firmenlauf (6 km) - 06.07.2007
Die Zauberflöte - 07.07.2007
Citynacht (10 km) - 04.08.2007
lesbisch-schwules Parkfest - 18.08.2007

Wenn ich etwas vergessen habe, gebt mir einfach bescheid. Ich entscheide dann, ob ich hingehe oder nicht. Und ich hoffe, dass es nicht so heiß wird die im letzten Jahr und nicht so schwülwarm wie bisher in diesem ;-) In diesem Sinne ... wer mich treffen möchte, trifft mich hier.

16.04.2007
by Kattis

Erste Sonnenstrahlen in Berlin - wir befinden uns im Park. Ich liege auf der Wiese, lasse mir die Sonne ins Gesicht scheinen, eine Fliege krabbelt auf meinem Bauch herum, der Duft von Gegrilltem liegt in der Luft. Alles ist friedlich. Doch plötzlich höre ich etwas ungewöhnliches hinter mir. Ein schnelles, unkontrolliertes Atmen, ein forscher Schritt, der sich direkt auf mich zubewegt. Mein Herz beginnt zu rasen, Schweiß tritt auf meine Stirn. Ich greife langsam zu meiner Waffe, werfe mich blitzschnell herum, der Angreifer geht in Deckung und schon habe ich das gemeine Monster erwischt:

Es ist Montag - wer hätte das gedacht. Ich habe meinen Hintern bewegt bekommen und bin früh eine Runde gejoggt und entsprechend stolz auf mich. Habe ich doch allen Grund zu, oder? Jetzt im Büro schaue ich raus, sehe Sonne und eine Giraffe. Nein, mein Hirn hat am Wochenende nicht gelitten - jedenfalls nicht mehr als üblich. Ich sehe tatsächlich eine Giraffe. Sie ist gelb und besteht zu 100% aus Legosteinen. Wieder ein Versuch mehr, Eltern viel Geld aus der Tasche zu ziehen. Ich habe mich mal kundig gemacht - das Spektakel vor meinem Büro heißt Legoland Discovery Center. Toller Name, nicht? Finde ich auch! Kinder zahlen schon 13,50 Euro. Und Eltern - jetzt haltet euch fest, die müssten ja eigentlich gar nichts zahlen, weil sie die ganze Zeit auf die kniehohe Bande aufpassen müssen - berappen 15,50 Euro. Das hat mich dann doch mehr als gewundert und ich surfte zur Homepage http://www.legolanddiscoverycentre.com/ . Mal wieder ein gutes Beispiel, wie man eine Site nicht betreibt. Das Ding da unten hat schon seit nem Monat geöffnet und was steht im Netz "Demnächst in Berlin" *kopfschüttel* Die Seite ist dann inhaltlich auch so dünn besäht, dass man sich den Aufwand auch hätte sparen können. Ein bisschen mehr Geld in PR investiert, zahlt sich da schon mehr aus. Es ist doch nichts armseeliger, als wenn nicht einmal die Eintrittspreise abgebildet sind. Aber ich merke schon, ich sollte nicht so viel herumkritteln, und schon gar nicht am Montag Morgen. Deshalb flugs ans Werk und ein bisschen gearbeitet... und nicht allzusehr vom gelben Monster ablenken lassen!